“Tote Nahrung bringt uns rascher und elender, weil von chronischen Krankheiten heimgesucht, zu Tode, lebendige Lebensmittel bauen auf und bringen uns geistigspirituellen Zielen näher.
– Dr.Rüdiger Dahlke, aus Peace Food
“Tote Nahrung bringt uns rascher und elender, weil von chronischen Krankheiten heimgesucht, zu Tode, lebendige Lebensmittel bauen auf und bringen uns geistigspirituellen Zielen näher.
– Dr.Rüdiger Dahlke, aus Peace Food

Stell’ dir vor, wie ein Junge seine Gitarre spielt
Während ein Haus weiter ein Junger mit ‘ner Knarre spielt
Sie sind beide ca. 15, mitten in der Pubertät
Werden beide ständig gemobbt
Wenn sie zur Schule gehen
Aber von anderen Schülern
Auf einem anderen Weg
Sie gehen auf andere Schulen
Sie ham sich nie gesehen Weiterlesen
Dass ein Großteil meiner Mitmenschen ökologisch betrachtet ziemliche Säue sind, ist keine neue Erkenntnis. (Dass auch ich keine klimaneutrale Lebensform bin ebenso.) Ein Mehr ist aber anscheinend immer noch möglich.
Heute beim Spazieren gehen fielen mir extrem viele Müllteile, vornehmlich Tüten und Verpackungen, auf, die sich an der Böschung des Bächleins vor Illerberg angesammelt hatten. Stutzig wurde ich auch deshalb, weil die vereinzelten Müllteile nicht gezielt an Ort und Stelle weggeworfen worden waren, sondern von weiter weg stammen mussten, da sie sich richtiggehend in den am Bachrand wachsenden Pflanzen verfangen hatten. Da sich westlich des Bächleins bis zur Landstraße 2031 nichts als freie Agrarflächen befinden, kann auch der Wind ungehindert über die Freifläche blasen. Weiterlesen
Die Vergangenheit holt einen immer wieder ein, auch wenn man meint, man könne sie durch Neuanfänge hinter sich lassen. Macht ja aber auch nichts.
Im Dezember bekam ich einen Anruf von Frau Schäfer von der Südwestpresse. Nachdem sie meinen Namen im Focus gefunden hätte, würde sie mich gerne zum Thema iPhone Apps interviewen. Hä? Bahnhof! Doch, doch, in der Tat würde ich erwähnt im Focus im Artikel “Ich und meine Super-App”, wer denkt sich solche Titel aus?
Welch Verwunderung, wurde ich doch anno 2010 von einem Focus-Mann telefonisch befragt, als ich noch aktiv iPhone Apps programmiert hatte. Doch jetzt, Ende 2011, locker 18 Monate nach der letzten App-Veröffentlichung? Um so mehr verwundert hat mich die beharrliche Bitte von Frau Schäfer, mit ihr zum Thema ein Gespräch zu führen. Weiterlesen
Der Film “Die Kinder von Paris” von Rose Bosch erzählt die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte des 11jährigen Joseph, der 1942 mit seinen Eltern auf der Butte Montmartre in Paris lebt. Während er sich mit seinen Freunden auf die Schulferien freut, treffen das französische Regime mit den deutschen Besatzern eine Vereinbarung: Man wird Tausende Juden zusammentreiben und für Nazi-Deutschland internieren und erhält dafür wieder eine eigene Polizei nebst Administration. Weiterlesen
… in meiner kleinen Welt!
Nach über 2 Jahren Schweigen musste einmal wieder eine Auffrischung des Weblogs auf meiner privaten Domain www.andreasheck.de stattfinden. In dieser Zeit richtete sich alle schreibende, bloggende, zeigende, hinweisende und natürlich vor allem profilneurotische Betätigung auf unser Weblog der.weinfreak und der Welt liebstes Social Network Facebook.
Ersteres findet nicht mehr statt, weil das Thema Wein aufgrund Zeitmangel und später Ernährungsumstellung zur Gewichtsabnahme nicht mehr im Vordergrund stand. Aus letzterem habe ich mich irgendwann zurückgezogen, weil ich feststellen musste, dass man im Gesichtsbuch zu viel Zeit vergeudet und sich mit Negativem auflädt. Es gab einen Punkt, an dem ich mir die Frage stellen musste, weshalb ich Dinge, die mir am Herzen liegen, mit “aller Welt” (sogenannte “Freunde”) teile, dafür jedoch entweder Desinteresse oder aber Hohn und Spott ernte. Ich mag ja vieles sein, aber sicherlich nicht masochistisch veranlagt. teile, es aber nur ganz wenige tatsächlich interessiert (mit denen man dieses Wichtige vielleicht weit besser im realen Leben teilen sollte). Weiterlesen